Heute war es soweit: Der Tag meiner Rede für Vortrags- und Präsentationstechniken!
Hierbei handelte es sich um einen zehnminütigen Vortrag über das Masterstudium "International Marketing". Die Themen unserer Vorträge durften wir selbst wählen, daher entschied ich mich etwas zu wählen, das mich auch wirklich interessierte. Nach dem Bachelorabschluss möchte ich auf jeden Fall ein Masterstudium absolvieren. Da ich schon länger mit dem Gedanken spiele, beruflich in Richtung Medien zu gehen, bot sich die Wahl dieses Themas mehr als an.
Auf meiner Suche und Internetrecherche nach geeigneten Quellen, stieß ich auf viele Seiten und Foren, die sich der allgemeinen Frage widmeten: Masterstudium Ja oder Nein?
„Den Master machen“, da schütteln viele Studenten erst einmal den Kopf.
Viele sind froh, nach 3 Jahren Bachelor endlich in das Berufsleben und somit auch in die Praxis einsteigen zu können. Da stellt sich vielen die Frage: Warum also noch länger studieren? Warum weitere Semester mit Vorlesungen und Lernen verbringen, anstatt den direkten Berufseinstieg zu wählen?
Zudem sehen viele Studenten zunächst die zusätzlichen Kosten. Noch mehr Geld investieren anstatt endlich eigenes Geld zu verdienen? Das ist natürlich eine berechtigte Frage, auf die es jedoch auch eine klare Antwort gibt:
Studien zur Gehaltsabwicklung haben nämlich gezeigt, dass sich die Zeit- und Kosteninvestition in ein Masterstudium auszahlt: Masterabsolventen verdienen beim Berufseinstieg, aber auch langfristig gesehen deutlich mehr als ihre Bachelorkonkurrenten und machen häufig schneller Karriere.
Eine Erkenntnis, die ich versuchte in meinen Vortrag mit einzubinden und meinen Kommilitonen näher zu bringen.
Insgesamt war ich sehr zufrieden mit meiner Präsentation. Peinliche Versprecher blieben aus und knallrot geworden bin ich ebenfalls nicht. Ob meine Rede auch inhaltlich zufriedenstellend war, bleibt nun zu hoffen, denn damit wäre dieser Kurs erfolgreich belegt und - wie wir Studenten so gerne sagen - "schon mal vom Tisch".
Nein, ich habe nicht vor, Prostitution in den USA zu betreiben und
nein, ich werde keine Familienmitglieder illegal einschleusen.
Visum beantragen - Eine Qual! Fast zwei Stunden hat es gedauert, den Visumsantrag für mein Auslandssemester in Kalifornien auszufüllen. Nach vielen Dingen - die mir teilweise absolut absurd erscheinen - wird bis ins kleinste Detail gefragt. Aber wie bei so vielen bürokratischen Angelegenheiten denke ich mir "Das muss nun mal so sein" und da bei der Organisation meines Amerikaaufenthaltes duzende Formalitäten dieser Art zu erledigen sind, habe ich aufgehört, die Notwendigkeit jedes einzelnen Dokumentes zu hinterfragen. Im Gegenteil, ich freue mich mehr denn je darauf, dass es endlich losgeht und wenn mich ein aufwendiger Visumsantrag an die bevorstehende sonnige Zeit in Kalifornien erinnert, fülle ich auch diesen liebend gerne aus ;)

sonia katharina am 24. Mai 12
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